Wer Tomatensoße und Chilisauce isst, sollte wissen, dass …

Worauf Sie achten sollten:

 

Viele handelsübliche Chilisaucen enthalten viel Natrium, Zucker und Essig.

Zu viel Essen kann Sodbrennen, saures Aufstoßen oder Magenreizungen verursachen – insbesondere wenn Sie einen empfindlichen Magen oder Magengeschwüre haben.

Tipp:

Bereiten Sie Ihre eigene Chilisauce zu, indem Sie frische Chilischoten, Knoblauch, Essig und einen Hauch Honig pürieren. So können Sie den Salz- und Zuckergehalt selbst bestimmen.

Ausgewogenheit ist der Schlüssel

Ob Tomaten- oder Chilisauce, Saucen sollen Ihr Gericht verfeinern – nicht überdecken. Hier noch ein paar abschließende Hinweise:

Achten Sie auf den Natrium- und Zuckergehalt auf den Etiketten.

Selbstgemachte Saucen sind immer gesünder und schmackhafter.

Die tägliche Natriumzufuhr sollte unter 2.300 mg liegen (bzw. unter 1.500 mg, wenn Sie unter Bluthochdruck leiden).

Kombinieren Sie Saucen mit viel Gemüse, magerem Eiweiß und Vollkornprodukten für eine ausgewogene Ernährung.

Schlussbetrachtung

Sowohl Tomaten- als auch Chilisaucen können, in Maßen genossen und aus natürlichen Zutaten hergestellt, Teil einer gesunden Lebensweise sein.

Ein paar Esslöffel Tomatensoße oder ein Teelöffel Chilisauce können Ihren Mahlzeiten Farbe, Geschmack und Nährstoffe verleihen – ohne dass das Gleichgewicht in Richtung übermäßigen Salz- oder Zuckerkonsums kippt.

Wenn Sie also das nächste Mal Pasta, gegrilltes Fleisch oder Wokgemüse genießen, geben Sie ruhig noch etwas Soße dazu – denken Sie nur daran: Weniger ist mehr, sowohl geschmacklich als auch gesundheitlich.