Wenn Sie im Schlaf häufig sabbern, sollten Sie prüfen, ob Sie an einer dieser 6 Erkrankungen leiden.

5. Zerebrale Thrombose (Schlaganfall):

Verstopfungen der Blutgefäße im Gehirn können die Funktion der Rachenmuskulatur beeinträchtigen und die Kontrolle des Speichelflusses im Schlaf unmöglich machen. Treten dabei Symptome wie ein hängender Mundwinkel, einseitiger Speichelfluss und Schwierigkeiten beim Schließen der Augen auf, ist umgehend ärztliche Hilfe erforderlich.

6. Arteriosklerose:

Arteriosklerose verringert die Durchblutung des Gehirns, was zu Sauerstoffmangel und einer Beeinträchtigung der Gesichtsmuskulatur führen kann. Besonders vorsichtig sollten Menschen mittleren und höheren Alters mit Bluthochdruck, hohem Cholesterinspiegel oder Diabetes sein.

So verhindern Sie Speichelfluss im Schlaf:
1. Passen Sie Ihre Schlafposition an:

Schlafen auf dem Rücken kann den Speichelfluss reduzieren, die Entwicklung verschiedener Organe fördern und die Atmung erleichtern. Vermeiden Sie es, auf dem Bauch zu schlafen und längere Zeit in derselben Position zu verharren. Ein U-förmiges Nackenkissen stützt Ihren Nacken und trägt zu einer guten Schlafhaltung bei.

2. Achten Sie auf Ihre Mundhygiene:

Achten Sie täglich auf Ihre Mundhygiene, indem Sie nach den Mahlzeiten Ihren Mund ausspülen, morgens und abends Ihre Zähne putzen, fluoridhaltige Zahnpasta verwenden und mindestens einmal täglich Zahnseide benutzen, um die Zahnzwischenräume zu reinigen. Sollten Sie Probleme mit Ihrer Mundgesundheit haben, behandeln Sie diese umgehend, um langfristige Folgen zu vermeiden.

3. Personalisierung der Medikamente:

Wenn der vermehrte Speichelfluss mit Ihren Medikamenten zusammenhängt, sprechen Sie mit Ihrem Arzt über Alternativen. Ändern oder beenden Sie die Einnahme Ihrer verschriebenen Medikamente jedoch nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt.

In manchen Fällen ist es normal, im Schlaf zu sabbern. Wenn dies jedoch anhält, achten Sie auf die Krankheitssymptome und konsultieren Sie gegebenenfalls einen Arzt.