Was ist das für eine weiße Substanz, die nach dem Kochen aus dem Hühnchen austritt?

Die Wissenschaft dahinter:
Die weiße Masse ähnelt Eiweiß, da sie hauptsächlich aus Albumin besteht, einem Protein, das beim Erhitzen gerinnt.Ein Experte weist darauf hin: „Das Hauptprotein im Eiweiß ist Albumin, das etwa die Hälfte des Proteins im Hühnersaft ausmacht.“

Ist es unbedenklich, es zu essen?
Ja, die weiße Masse ist völlig unbedenklich. Es besteht lediglich aus gekochtem Eiweiß und Wasser, sieht aber nicht sehr appetitlich aus. Hat die Masse jedoch eine ungewöhnliche Farbe oder einen ungewöhnlichen Geruch, könnte dies ein Zeichen dafür sein, dass das Huhn verdorben ist.

So reduzieren Sie die Viskosität

Obwohl es unmöglich ist, weißen Schleim vollständig zu beseitigen, gibt es einige Möglichkeiten, sein Auftreten zu reduzieren:

Vermeiden Sie wiederholtes Einfrieren: Versuchen Sie, frisches Hühnchen zu kaufen, oder vermeiden Sie das erneute Einfrieren von Fleisch, sobald es aufgetaut ist.

Trocken tupfen: Entfernen Sie vor dem Kochen mit einem Papiertuch die Oberflächenfeuchtigkeit vom Hähnchen, um überschüssige Flüssigkeit zu vermeiden.

Köcheln lassen: Hohe Hitze führt dazu, dass sich die Muskelfasern schneller zusammenziehen und mehr Flüssigkeit freisetzen. Kochen bei mittlerer Temperatur kann helfen, die Viskosität zu kontrollieren.

Das Huhn in Salzlake einlegen: Das Einlegen des Fleisches in eine Salzwasserlösung kann dazu beitragen, die Feuchtigkeit zu bewahren und den Flüssigkeitsverlust beim Kochen zu reduzieren.

Warum sieht es manchmal schlimmer aus?
Die Kochmethode kann die Menge des weißen Schleims beeinflussen. Zu langes Garen, zu frühes Schneiden des Hähnchens oder die Verwendung eines Fleischthermometers können dazu führen, dass mehr Flüssigkeit freigesetzt wird.