Warum ich nicht aufhören konnte, über die Dandelion in meinem Garten nachzudenken, trotz des Drucks, es zu ignorieren

Der Druck ist spürbar, da ich an meinem Schreibtisch sitze und die leeren Präsentationsfolien auf meinem Laptop anstarre. Das Review-Meeting ist morgen, und mein Geist fährt immer wieder in den Garten, in die hartnäckigen Wurzeln des Löwenzahns.

Jedes Mal, wenn ich versuche, mich auf das Projekt zu konzentrieren, wandern meine Gedanken, gefangen in den Komplexitäten unter dem Boden, die niemand sonst zu sehen scheint.

Mein Partner geht rein, glancing auf dem Bildschirm, bevor ich mich mit einer Mischung aus Sorge und Frustration ansehe.

“Hast du Fortschritte gemacht?”

Ich schüttele mir den Kopf und versuche, ein beruhigendes Lächeln zu ertragen.

“Noch nicht. Es ist… kompliziert.”

Sie sähen, lehnen sich an den Türrahmen, Arme überquerten. “Du weißt, dass du dich auf das konzentrieren musst, was wichtig ist, oder?”

Die Worte stingen und die Zweifel widerhallen mir schon.

“Ich weiß”, antworte ich sanft, obwohl ich nicht sicher bin, dass ich es glaube.

Zurück auf den Bildschirm, der Cursor blinkt erwartend, eine stille Erinnerung an die lommende Frist.

Aber meine Gedanken bleiben verwurzelt im Garten, in der Möglichkeit, dass das Verständnis der Widerstandsfähigkeit des Löwenzahns der Schlüssel zu etwas mehr sein könnte.

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