Die Stille im Diner war sowohl ein Trost als auch ein Fluch, eine Erinnerung an die Isolation, die mit zu viel Wissen kam.
Die Falte des Mädchens war ein Faden, der einen Streifentrick von Geheimnissen entwirft, jede Stich eine eigene Geschichte.
Die Kellnerin, jetzt die Theke abwischend, hielt ihre Distanz, ihre Augen fest auf ihre Aufgabe fixiert.
Es war einfacher, wegzuschauen, als ob nichts falsch war.
Aber ich konnte das Gefühl nicht abschütteln, dass etwas geändert werden musste. Vielleicht könnte ich diejenige sein, die es passieren lässt.
Der Stiefvater des Mädchens erhob große, einen Schatten über alles, seine Macht unkontrolliert und unerbittlich.
In der Schule war sein Wort Gesetz, und jeder hat sich um ihn herum gekippt wie Mäuse um eine Katze.
Die blauen Flecken, die geflüsterten Falten, die Stille – alles malte ein Bild, das ich nicht ignorieren konnte.
Aber was könnte ich tun?
Die Frage gnadigte mich, ein ständiger Begleiter in den ruhigen Momenten.
Jede Interaktion fühlte sich geladen, jeder Blick schwer mit unausgesprochenen Worten.
Die Regulären setzten ihre Routinen fort, ohne sich vor dem Sturm brauen unter der Oberfläche.
Jeder Zecken der Uhr fühlte sich wie ein Countdown, eine Erinnerung an die Zeit wegrutschte.
Das Mädchen hatte mich gewählt, und diese Wahl trug ein Gewicht ich war nicht sicher, dass ich bereit war zu tragen.
Aber die Alternative, nichts zu tun, fühlte sich wie ein Verrat.
Die Stille war taub, eine Kakophonie von Ängsten und Zweifeln.
Jeden Augenblick zählte jede Sekunde.
Weiterlesen auf der nächsten Seite ⬇️⬇️⬇️