4. Vermeiden Sie Bildschirme 1 Stunde vor dem Schlafengehen
Blaues Licht unterdrückt Melatonin, was den Schlafzyklus stört.
Schlechter Schlaf auf lange Sicht = höheres Schlaganfallrisiko.
5. Ignorieren Sie keine Brustbeschwerden, Herzklopfen oder Kopfschmerzen
Wenn Sie ein Engegefühl in der Brust, einen plötzlichen unregelmäßigen Herzschlag oder ungewöhnliche Kopfschmerzen in der Nacht verspüren, warten Sie nicht bis zum Morgen, sondern suchen Sie Hilfe.
Was Sie vor dem Schlafengehen tun sollten, um Schlaganfällen vorzubeugen:
1. Schlafen Sie 7 bis 9 Stunden
Schlechter oder unzureichender Schlaf erhöht das Schlaganfallrisiko, da er sich auf Blutdruck, Blutzucker und Entzündungen auswirkt.
Halten Sie auch am Wochenende eine gleichbleibende Schlafenszeit ein.
2. Trinken Sie ausreichend (aber nicht zu viel)
Eine leichte Dehydration kann das Blut verdicken und so das Risiko von Blutgerinnseln erhöhen.
Trinken Sie bei Bedarf eine Stunde vor dem Schlafengehen ein kleines Glas Wasser, vermeiden Sie es jedoch, kurz vor dem Schlafengehen zu viel zu trinken (um nächtliches Wasserlassen zu vermeiden).
3. Nehmen Sie Ihre verschriebenen Medikamente ein
Speziell für:
Bluthochdruck
Vorhofflimmern (z. B. Antikoagulanzien wie Apixaban oder Warfarin)
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