Da ich den letzten Teil des Korridors rub, sehe ich das Verwaltungsgremium durch eine Glastafel.
Sie sprechen animiert, Papiere rostend, Ausdrücke angespannt.
Ich kann die Worte nicht hören, aber die Dringlichkeit ist spürbar.
Es geht um die Schnitte, ich bin sicher.
Ich zögere vor der Tür, meine Hand verschließt sich am Griff.
Zu gehen wäre, alles zu enthüllen, um dem Zusammenspiel von Entscheidungen zu begegnen, die isoliert getroffen werden.
Aber hier draußen zu bleiben ist, weiter zu verstecken, um die Trennung wachsen zu lassen.
Ich gehe zurück, lehne mich an die Wand, meine Atem flach.
Ein Teil von mir sehnt sich nach innen, um die Lücke zwischen uns zu überbrücken.
Doch Angst verwurzelt mich.
Was, wenn sie mich nicht sehen, wie ich gesehen werden will?
Was, wenn das nur die Einsamkeit bestätigt, die ich fühle?
Ich beobachte durch das Glas, die Debatte im Inneren wächst mehr erhitzt.
Jede Geste, jeder Knoten, eine Erinnerung an die Leistungsdynamik beim Spielen.
Die Uhr Zecken, die Zeit rutscht durch meine Finger.
Dieser Moment, diese Wahl – es fühlt sich entscheidend an.
Aber der Mut zu handeln entgeht mir.
Vielleicht wird morgen anders sein.
Vielleicht finde ich dann die Worte, um die Stille zu überbrücken.
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