Ich sitze auf dem abgenutzten Holzrahmen meines alten Bettes, der späten Nachmittagssonne filtert durch die fadenförmigen Vorhänge meiner kleinen Wohnung.
Der Zapfen in meiner Hand ist stur, weigert sich, sich glatt zu drehen.
Diese Pegs, diese Überreste einer bygonen Ära, sind zu einem Fokus meiner Unease geworden.
Sie fühlten sich immer wie ein seltsamer Linker in einer Welt voller Metallfedern und Schaumstoffmatratzen.
Und jetzt sind sie ein Zeugnis für die Fragilität meiner sogenannten Stabilität.
Meine Tage sind verschwimmt.
Schaltet an der Diner-Strecke, meine Füße schmerzen am Ende der Nacht.
Ich studiere jeden Moment für eine Zertifizierungsprüfung, die einen Schritt in die Arbeit verspricht.
Das Bett sollte meine Zuflucht sein, aber auch hier halten mich die Räucher und Räuber des Rahmens am Rande.
Ich habe es Mr. Cunningham, mein Vermieter, erwähnt, aber er schwankt.
“Altes Gebäude”, sagt er, seine Stimme entlassen.
Die Stille nach seinen Worten fühlt sich schwerer als die Worte selbst.
Er hält die Macht, während ich mit leeren Versprechungen und temporären Fixes zu tun habe.
Jeden Abend, wie ich auf dem knarrenden Rahmen lag, frage ich mich, wie lange es dauern wird.
Im Januar begann es mit den Seilen durchhängen.
Februar brachte die Lockerungspins.
März und April waren Patchjobs und wachsende Angst.
Letzte Woche, ein Peg fast rutschte, als ich mein Gewicht verschoben.
Ich habe Mr. Cunningham zweimal erzählt, aber nichts ändert sich.
Eine Wohnungsinspektion ist nur zwei Tage entfernt.
Ich habe ihm das letzte Pegproblem nicht erwähnt.
Der Gedanke, dass der Inspektor das Bett anschaut, Notizen abreißt, füllt mich mit Brot.
Was, wenn es vorher bricht?
Was, wenn der Bericht des Inspektors mich in mehr Schwierigkeiten bringt, als ich damit umgehen kann?
Weiterlesen auf der nächsten Seite ⬇️⬇️⬇️