Am nächsten Morgen wache ich mit einem neuen Sinn für Zweck.
Die Luft ist knackig, die frühe Lichtfilterung durch die Vorhänge mit einem sanften Glühen.
Ich fahre durch meine Morgenroutine mit einer ruhigen Entschlossenheit, jede Aktion einen Schritt in Richtung des Tages vor.
In der Klinik nimmt der vertraute Rhythmus wieder auf.
Patientengespräche, Termine, der stetige Humor der Aktivität, die den Raum ausfüllt.
Aber unter der Oberfläche bleibt meine Entschlossenheit.
Ich finde Momente zwischen Forschungsaufgaben, um die neuesten Studien und Erkenntnisse zu suchen.
Es gibt eine Fülle von Informationen da draußen, Stücke eines Puzzles warten auf die Montage.
Jede Entdeckung ist ein kleiner Sieg, ein Schritt näher zum Verständnis.
Als sich der Tag entfaltet, wächst meine Entschlossenheit.
Ich weiß, dass Veränderungen langsam sind, dass es Zeit und Beharrlichkeit braucht.
Aber ich weiß auch, dass es möglich ist, dass jede Anstrengung uns der Wahrheit näher bringt.
Und wenn die Nachmittagssonne beginnt zu setzen, einen warmen Glanz über die Klinik zu werfen, fühle ich ein ruhiges Gefühl der Hoffnung.
Es ist nicht viel, aber es reicht, weiterzugehen.
Auf der Suche nach Antworten, nach Klarheit, nach der Wahrheit über okra und alles andere.
Anmerkung: Diese Geschichte ist ein Werk von Fiktion inspiriert von realen Ereignissen. Namen, Zeichen und Details wurden geändert.