Meine Reflexion zu betrachten: Der Moment, den ich entschloss, würde ich nicht junge Mädchen zu sterben

Dieser neue Spezialist, eine Frau mit freundlichen Augen und einem ruhigen Demeanor, beginnt mit Fragen.

“Wie fühlen Sie sich in letzter Zeit?”

Ihre Stimme ist stabil, ein Kontrast zu dem Aufruhr in mir.

“Tired”, gebe ich zu, das Wort wickelte sich kaum um die Tiefe meiner Müdigkeit.

Sie nickt, macht Notizen, ihr Stift ein weiches Kratzgeräusch im ruhigen Raum.

“Irgendwelche Veränderungen im Appetit- oder Energieniveau?”

Die Fragen gehen weiter, jeder probiert unter der Oberfläche.

Ich antworte so gut ich kann, die Antworten fühlen sich unzureichend, um das vollständige Bild zu vermitteln.

“Wir werden heute ein paar Tests machen, wenn das in Ordnung ist.”

Ihr Ton ist sanft, nach Zustimmung suchen, anstatt es zu fordern.

Ich nicke, obwohl mein Herz versinkt auf den Gedanken mehr poking und prodding.

Die Tests sind Routine, aber jeder ist eine Erinnerung an die Fragilität, mit der ich lebe.

Blut gezogen, Druck geprüft, Gewichte gemessen.

Mit jedem Schritt fühle ich die vertraute Verwundbarkeit, das Gefühl der Exposition.

Als sie fertig ist, sieht der Spezialist mich mit einer Aufrichtigkeit an, die mich von der Wache erwischt.

“Wir werden das gemeinsam herausfinden”, versichert sie ihren Worten ein Versprechen, das ich glauben will.

Es ist ein kleiner Trost, ein Hoffnungsschimmer auf einer Reise, die sich oft endlos anfühlt.

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