Der Morgen kommt langsam an, das Licht, das durch die Jalousien schrie, mit einer zögerlichen Wärme. Ich rühre, die Ache in meinem Körper einen vertrauten Weckruf.
Heute ist Termintag.
Der Gedanke sendet einen Ruck durch mich, eine Mischung aus Nerven und Rücktritt.
“Komm einfach durch,” murm ich, schubste die Abdeckungen beiseite.
Das Ritual beginnt – Schauer, Kleid, ein Schluck Tee, der wenig tut, um mein Rennherz zu beruhigen.
Der Spiegel fängt mein Auge, eine Reflexion, die ich vermeiden kann noch nicht entkommen.
“Du bist mehr als das”, erinnerte ich mich sanft, obwohl die Worte getragen fühlen.
Die Reise in die Klinik ist ein Unschärfer von Sehenswürdigkeiten und Klängen, mein Geist woanders, das für das, was kommt.
Im Inneren ist das Wartezimmer seine übliche Mischung aus steril und nüchtern.
Gesichter kommen und gehen, jeder, der seine eigene Geschichte trägt, seine eigenen Kämpfe.
Ich sitze, Hände eng in meinem Schoß, Augen fest an der Tür.
Wenn mein Name aufgerufen wird, wird der Klang in meiner Brust, eine Vorladung, die ich nicht ignorieren kann.
Das Büro ist hell, die Luft dick mit dem Duft von antiseptisch.
Der Spezialist sitzt mir gegenüber, die Augen scannen die Diagramme, bevor sie aufblicken.
Es beginnt.
Weiterlesen auf der nächsten Seite ⬇️⬇️⬇️