Einige Tage später war das Anwesen seltsam ruhig, die Art der Stille, die vor einem Sturm kommt.
Meine Tante war im Haupthaus, ihre Bewegungen bewusst, als ob sie sich auf etwas Wichtiges vorbereitete.
Ihre Stille war eine Barriere, die ich nicht durchdringen konnte, und ich fragte mich, ob sie so unruhig über das kommende Treffen war wie ich.
Mein Geist fuhr immer wieder in die Vasen.
Sie schienen eine Geschichte zu halten, eine, die mit der Geschichte dieses Ortes verflochten war.
Doch jeder Versuch, sie mit meiner Tante zu diskutieren, endete in der gleichen geknüpften Ablehnung.
Am Nachmittag. Ich entschied mich, einen Spaziergang durch das Anwesen zu machen.
Die Gärten waren überwuchert, ein Zeugnis für Jahre der Vernachlässigung.
Aber inmitten des Chaos gab es Einblicke in die Vergangenheit – eine alte Steinbank, eine verwitterte Statue, Überreste einer Zeit, als das Anwesen mit Lachen und Gespräch lebte.
Ich saß auf der Bank, der coole Stein hat mich geerdet.
Die Luft war schwer mit dem Duft der blühenden Blumen, eine Erinnerung an die Schönheit, die einmal hier gedeiht.
Als ich saß, erkannte ich, dass das Treffen ein Wendepunkt wäre.
Die Entscheidung, das Anwesen zu verkaufen oder zu halten, wäre mehr als nur ein finanzieller – es wäre, ein Vermächtnis zu bewahren oder es in Erinnerung zu verblassen.
Meine Gedanken wurden durch den Klang der Spuren unterbrochen.
Es war meine Tante, ihr Ausdruck unlesbar.
“Wir müssen über das Treffen reden”, sagte sie, ihr Ton lässt keinen Raum für Argument.
Ich nickte und wehrte mich für das Gespräch.
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