Olivia seufzte. „Er hat seinen Job verloren. Er wohnte wieder bei seinen Eltern. Die dachte wohl, du würdest nicht wieder auf die Beine kommen. Die dachte, du würdest wieder ganz unten ankommen.“
Sophie hat fast gelacht. Stattdessen sieht weise ruhig aus: „Ich glaube, sie haben mich unterschätzt.“
Während du wartest, wird Daniel im Reihenhaus ausgeladen. Und dann ist es ein bisschen anders, aber doch ein bisschen anders. Ethan stand in seinem neuen Jahr mit verschränkten Armen neben Sophie.
„Ich wollte euch beide einfach nur sehen“, stammelte Daniel. „Ich habe mich geirrt, Sophie. Ich wusste nicht, was ich an dir hatte. Können wir … von vorne beginnen?“
Einst hätten diese Worte ihr Herz durchbohrt. Bitte beachten Sie, dass dies nicht für mich gilt. Sophie erinnerte sich an die zugeschlagene Tür, das höhnische Habe, die endlosen Nächte voller Tränen. Sie sah ihn fest an. „Nein, Daniel. Ethan und ich sind glücklich. Wir brauchen dich nicht.“
Sein Gesicht verzog sich vor Reue. Zum ersten Mal erkannte Sophie es klar: Er hatte nicht nur sie verloren, er hatte das Leben verloren, das er nie geschätzt hatte.
Als der Krieg das nächste Mal ausbricht, sitzt Ethan wieder da. „Mama, was wirst du tun?“
Sophie küsste seine Stirn. „So alt besser. Wir haben un dieses Leben gemeinsam aufgebaut, und niemand kann es uns nehmen.“
Daniels eindringliche Worte – „Wie kannst du ohne mich leben?“ – hallten schwach in ihrem Kopf nach. Sophie lächelte. Die Antwort war nun klar: mühelos und besser denn je.