Der nächste Morgen kam mit einem bewölkten Himmel an und gießte ein langweiliges Licht über die Wohnung.
Mein Vater war schon wach, um die Küche zu schuppen, eine vertraute Routine, die Komfort bot.
Er wusste nicht von dem Schlüssel, und ich wollte es so halten.
Heute musste ich dem Bauleiter gegenübertreten.
Würde er pünktlich ankommen, oder wäre das eine weitere Verzögerung?
Als die Minuten vorbeigingen, fand ich mich an der Tür glänzend, der Schlüssel noch hängend.
Jeder Look war eine Erinnerung an die Wahl, die ich gemacht habe, eine, die mit jedem vorbeigehenden Moment mehr Bedeutung spürte.
Der Wartungshinweis hatte Verbesserungen versprochen, aber nichts hatte sich geändert.
Das Gebäude blieb, wie es immer war, ein Ort der gebrochenen Versprechen.
Meine Gedanken wurden durch ein Klopfen an der Tür unterbrochen, scharf und unerwartet.
Er war es, der Bauleiter, endlich hier, um zu überprüfen.
Mein Herz schlug, als ich an die Tür herankam, unsicher, wie sich diese Begegnung entfaltet.
Würde er den Schlüssel bemerken?
Wäre es ihm egal?
Die Tür öffnete sich, um seinen vertrauten, uninteressierten Ausdruck zu offenbaren.
“Morning”, sagte er, kaum meine Augen zu treffen.
Ich trat beiseite und erlaubte ihm einzutreten, der Schlüssel noch im Schloss, ein stilles Zeugnis zu meiner Entschlossenheit.
Seine Inspektion war kurz, Cursory, als hätte er etwas wichtiger zu sein.
“Alle Probleme?” fragte er, sein Ton flach.
Ich zögerte, die Worte, die sich in meinem Kopf bilden, unsicher, wenn sie einen Unterschied machen würden.
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