Jeden Morgen sehe ich Ihn auf der Bank mit einem gefüllten Kaninchen und Wunder, wenn ich etwas sagen sollte

Das Treffen ist nur wenige Tage entfernt, und ich fühle die Zugmontage.

Jeden Tag überlasse ich die Bank und frage mich, ob heute anders sein wird.

Wenn der Junge endlich sprechen wird, wenn sich der Mann enthüllt.

Wenn jemand anderes anerkennt, was ich gesehen habe.

Die fluoreszierenden Lichter der Bibliothek flackern, wie ich hineintrete, der Tagungsraum leer.

Ich frage mich, wer auftauchen wird, wer zuhören wird, wer kümmert sich.

Das Bild des Jungen verweilt in meinem Kopf, seine ruhige Gegenwart eine ständige Erinnerung.

Er ist mehr als nur ein Kind auf einer Bank. Er ist ein Aufruf zum Handeln.

Und wenn ich hier stehe, proben, was ich sagen werde, fühle ich das Gewicht der Verantwortung.

Der Moment nähert sich, und ich weiß, ich muss bereit sein.

Aber die Ungewissheit bleibt, die Angst vor dem, was das Sprechen bringen könnte.

Doch meine Entschlossenheit stärkt jeden Tag.

Der Junge verdient eine Stimme, und ich werde mein Bestes tun, um es zu geben.

Das ist mein Versprechen, ihm und mir.

Anmerkung: Diese Geschichte ist ein Werk von Fiktion inspiriert von realen Ereignissen. Namen, Zeichen und Details wurden geändert.

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