Es geht nicht nur um den Jungen. Es geht um die Stille, die ihn umgibt, um die Unwillen zu sehen.
Es geht um die Unease, die mit jedem Tag wächst.
Und das Gefühl, dass ich der einzige bin, der reden kann.
Während ich mich auf das Treffen vorbereiten, fühle ich das Gewicht, was ich offenbaren könnte.
Aber das Risiko, nichts zu tun, fühlt sich größer an.
Ich stelle mir vor, dass der Junge noch auf der Bank wartet.
Der Mann mit dem Telefon, immer zuschauen.
Das gefüllte Kaninchen, mit seinem versteckten Draht, ein stiller Zeuge, was sich entfaltet.
Ich weiß, dass, wenn ich das nach oben bringe, es keine Rückkehr gibt.
Der Junge verdient mehr als eine unsichtbare Aufnahme in unserer Gemeinschaft.
Er verdient es, gesehen, gehört und geholfen zu werden.
Die Stille um ihn muss gebrochen werden.
Und ich weiß, dass ich derjenige bin, der diesen Schritt machen muss.
Selbst wenn es bedeutet, ins Unbekannte zu treten.
Weiterlesen auf der nächsten Seite ⬇️⬇️⬇️