In der Nacht vor dem Vorstandstreffen entgeht mir der Schlaf.
Ich liege wach im Dunkeln, starre an die Decke, mein Geist Rennen mit Möglichkeiten.
Was wird morgen passieren? Wird Mark mich endlich von allem abstreifen? Oder gibt es eine Chance, aber schlank, dass ich halten kann?
Diese Fragen strudeln in meinem Kopf, weigern sich zu begleichen.
Irgendwann übernimmt die Erschöpfung, und ich drifte in einen fitten Schlaf.
Morgen kommt zu früh, die Sonne durch die Vorhänge pinkelt und ein Dimmlicht in den Raum gegossen.
Ich steh auf, ziehe durch meine Routine auf Autopilot, mein Geist woanders.
Die Fahrt zum Treffen ist ruhig, die Straßen fast leer in dieser frühen Stunde.
Als ich in den Parkplatz ziehe, stößt mein Herz in meiner Brust, eine Mischung aus Angst und Entschlossenheit.
Ich steig aus dem Auto und atme tief durch, um mich zu beruhigen.
Das Gebäude breitet voraus, jeder Schritt zu ihm fühlt sich schwerer als der letzte.
Im Inneren, der Konferenzraum ist bereits mit Familienmitgliedern gefüllt, ihre Gespräche eine niedrige murmur.
Mark steht an der Spitze des Tisches, ausrufende Autorität.
Ich nehme meinen Platz, der Stuhl fühlt sich hart und unbequem unter mir.
Das Treffen beginnt und wie erwartet verschiebt sich der Fokus auf meine Rolle.
Mark spricht, sein Ton ruhig und gesammelt, wie er seine Vision für die Zukunft des Ladens skizziert.
Seine Worte sind wie Dolch, jeder, der darauf abzielt, die kleine Gliederung der Kontrolle zu durchbohren, die ich verlassen habe.
Aber wenn sich die Diskussion entfaltet, stößt etwas in mir auf.
Eine kleine Stimme, die zu lange still ist, beginnt zu sprechen.
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