Wenn die Nacht fällt, wächst die Luft kälter, die Schatten länger. Das Treffen ist für den hinteren Raum, ein Ort, den ich gekommen bin, um mit Spannung und unease zu verbinden.
Der Boss sitzt am Kopf des Tisches, sein Ausdruck ist unlesbar. Wir sammeln langsam, jeder Schritt gemessen, jede Bewegung vorsichtig.
Stille füllt den Raum, dick und schwer. Ich fühle das Druckgebäude, wie ein Sturm, der auf Pause wartet.
Seine Tochter sitzt neben ihm, ihre Anwesenheit eine stille Erinnerung an den früheren Moment, der immer noch in meinem Kopf verweilt.
Die Kellnerin ‘Mama’ bewegt sich um den Raum, serviert Getränke und versucht unsichtbar zu bleiben. Ihre Hände zittern leicht und verraten die ruhige Fassade.
Jede Geste, jeder Blick, wird mit Bedeutung geladen. Die Spannung ist greifbar, eine lebendige Sache.
Ich fokussiere mich auf mein Atmen, rein und raus und versuche, ruhig zu bleiben.
Die Stimme des Bosses bricht endlich die Stille. Es ist niedrig, gemessen und trägt das Gewicht der Autorität.
Er spricht von Loyalität, Ehre, von unausgesprochenen Schulden, die bezahlt werden müssen.
Seine Worte sind wie ein Netz, erzählen uns alle, ziehen enger mit jedem Satz.
Ich fühle die Nase um meinen Hals, die stille Bedrohung, ein Geist zu werden, wenn ich fehle.
Das Treffen zieht weiter, jeder Moment streckt sich in den nächsten.
Mein Verstand rennt, katalogisiert jedes Wort, jede Tonverschiebung.
Der Blick des Chefs ist scharf, beweist und sucht nach einem Anzeichen von Schwäche.
Ich halte meinen Boden, mein Gesicht eine Maske der Compliance.
Die Tochter bleibt still, ihre Augen niedergeschlagen, ihr Ausdruck unlesbar.
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