Das Sonnenlicht filtert durch die Vorhänge und gießt einen sanften Glanz über den Raum.
Es ist an der Zeit, sich dem Tag zu stellen, aus den Schatten der Unsicherheit zu treten.
Die Fahrt ins Büro des Arztes fühlt sich mit Erwartung an.
Jedes rote Licht, jedes langsame Auto vor mir fühlt sich wie ein Hindernis für Antworten.
Mein Sohn sitzt ruhig auf dem Rücksitz und schaut aus dem Fenster.
Wir kommen an, und das Wartezimmer ist ein vertrauter Ort von weichen Stühlen und subdued Farben.
Die Rezeptionistin lächelt, ihre Hände bewegen sich deftly über die Tastatur.
Wir sitzen, jede Zecke der Uhr im ruhigen Raum.
Mein Sohn verschiebt sich neben mir, seine kleine Hand rutscht in meinen.
„Es wird gut sein, Mom“, sagt er und spiegelt die Worte, die ich so oft zuvor gesprochen hatte.
Sein Mut beständigt mich und begründet mich in diesem Moment.
Schließlich werden wir zurückgerufen, durch ein Labyrinth von Fluren zu einem kleinen, sterilen Raum geführt.
Der Arzt betritt, ihre Anwesenheit ruhig und beruhigend.
Sie untersucht ihn sorgfältig und stellt Fragen in einer weichen Stimme.
Ich sehe, Nerven und hoffe, dass ich dicht in mir wickele.
Und dann, der Moment, auf den ich gewartet habe – eine Antwort.
Es ist weder einfach noch völlig beruhigend, eine Mischung aus Relief und lästiger Unsicherheit.
Aber es ist ein Anfang, ein Schritt nach vorne.
Während wir das Büro verlassen, beginnt das Gewicht der letzten Tage zu heben, wenn nur leicht.
Es gibt immer noch Fragen, noch Schritte zu unternehmen, aber wir sind nicht mehr im Dunkeln.
Wir fahren nach Hause, die Sonne hinter uns und werfen lange Schatten auf der Straße vor.
Anmerkung: Diese Geschichte ist ein Werk von Fiktion inspiriert von realen Ereignissen. Namen, Zeichen und Details wurden geändert.