Schmerzen im unteren Rücken:
Anhaltende Schmerzen auf einer oder beiden Seiten des unteren Rückens können auf eine Nierenentzündung, Nierensteine oder eine Infektion hinweisen. Im Gegensatz zu typischen Muskelschmerzen sind Nierenschmerzen oft tieferliegend und bessern sich nicht durch Ruhe.
Veränderungen beim Wasserlassen:
Eine plötzliche Zunahme oder Abnahme der Häufigkeit des Wasserlassens, Schwierigkeiten beim Wasserlassen oder das Vorhandensein von Blut und Schaum im Urin können darauf hindeuten, dass die Nieren nicht richtig filtern.
Körperliche Schwellungen:
Wenn die Nieren überschüssige Flüssigkeit nicht ausscheiden können, kann es zu Schwellungen an Knöcheln, Beinen, Gesicht oder Händen kommen. Dies geht oft mit einem Schweregefühl und Unbehagen einher.
Müdigkeit und Schwäche:
Geschädigte Nieren produzieren weniger Erythropoietin, ein Hormon, das für die Bildung roter Blutkörperchen verantwortlich ist. Dies kann zu Anämie, Müdigkeit und Antriebslosigkeit führen.
Haut- und Verdauungsprobleme:
Werden Giftstoffe nicht richtig ausgeschieden, können Hautausschläge, Juckreiz, Übelkeit oder Erbrechen verursachen, was Anzeichen für Nierenprobleme sein kann.
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