Das Treffen setzte sich fort, jeder Punkt diskutiert in klinischen Details.
Meine Schwester sprach zuversichtlich, sie begreift die Situationsfirma.
Ich fühlte mich wie ein Außenseiter, meine Bedenken gebürstet beiseite.
“Ich muss involviert sein”, betonte ich, meine Frustration enthielt kaum.
Der Administrator nickte, sein Ausdruck neutral. “Wir können gemeinsame Entscheidungen treffen.”
Es war eine Konzession, ein kleiner Schritt, um meinen Platz zurückzufordern.
Aber die Spannung zwischen meiner Schwester und mir blieb, unausgesprochen, aber blassbar.
Die Sitzung endete, Entscheidungen getroffen, Rollen geklärt.
Dennoch ging ich weg, um den Weg vorwärts zu wissen, war voller Herausforderungen.
Die Krankenhauskorridore waren jetzt ruhiger, die Aktivität des Tages drehte sich ab.
Ich versprach, das Gewicht des Treffens schwer auf meinen Schultern.
Die Stille war ein Begleiter, der in seiner Konstanz vertraut war.
Meine Schwester näherte sich, ihr Ausdruck weicher. “Wir müssen mehr reden.”
Es war eine Öffnung, vorläufig und aufrichtig.
Ich nickte, unsicher, was vor sich liegt.
Das Krankenhaus, einmal ein Ort der Trauer, fühlte sich weniger imposant.
Ich hatte jetzt einen Platz zum Starten.
Der Weg zum Verständnis wäre lang, aber ich zog nach vorne.
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