Im Meetingraum ließen sich ein Dutzend Augen auf mich nieder, als ich meinen Platz fand.
Der Hauptmann räumte seine Kehle, sein Ausdruck unpassiv.
„Wir sind hier, um aktuelle Ereignisse zu diskutieren“, begann er, seine Stimme standhaft.
Aber es war das Schweigen, das den Speichen folgte.
Es war ein Schweigen, das Komplizen forderte, ein Schweigen, das denen drohte, die es brechen wollten.
Als sich die Diskussion entfaltete, konnte ich sehen, dass die Angst auf den Gesichtern meiner Klassenkameraden geätzt wird.
Könnten wir wirklich einen Unterschied machen?
Oder würden wir wieder still sein?
„Habt jemand etwas zu sagen?“ fragte der Hauptmann, sein Blick fegte den Raum.
Momentan bewegte sich niemand.
Und dann ging eine Hand auf.
Es war eine kleine Geste, aber in diesem Moment fühlte es sich monumental.
Vielleicht war das der Anfang von etwas.
Vielleicht könnte sich etwas ändern.
Anmerkung: Diese Geschichte ist ein Werk von Fiktion inspiriert von realen Ereignissen. Namen, Zeichen und Details wurden geändert.