Ich stand an der knackigen Quelle im zentralen Hof der Akademie, das Wasser im Becken klar auf den ersten Blick, aber schlug meine Nase mit einem scharfen, erdigen Stench.

Ich stand kurz nach dem Mittagessen am gerissenen Brunnen im zentralen Hof der Akademie. Das Wasser im Becken sah klar aus, aber der scharfe, erdige Stench war unverkennbar. Es riecht nicht nur nach Schmutz; es trug das Gewicht eines gebrochenen Versprechens und einer Welt, die vergessen hatte, wie man Mensch zu sein.

Ich schaute mich um, die Luft fühlte sich schwerer mit diesem Duft. Mein Geist trieb zurück in die Erniedrigung des Morgens – ein Klassenkamerad’s ordeal, das viral ging. Die Akademie hatte ihn kollektiv als “Nein” bezeichnet, und das Schweigen war jetzt betäubend, außer der schwachen Drohne von Klatsch.

Die Lehrer gingen vorbei, ihre Augen vermeiden meine sorgfältig. Sie gaben vor, nicht zu bemerken, aber ich konnte die Wahrheit in ihren abgewendeten Blicken sehen. Das Wasser, befleckt und unbewegt, spiegelte die Verrottung unter der Oberfläche.

Ich fragte mich, warum das so sehr war. Diese Akademie, mit ihren Elite-Ressourcen und Privilegien, sollte uns pflegen. Doch hier war dieser Brunnen, vergessen und gefüttert, genau wie diejenigen, die nicht in die Form passen.

Meine Tage verwandten sich ineinander – Lektüre, Bibliothekssitzungen und Abendessen zu Hause, wo Stille die Norm war.

Meine Eltern waren stärker auf den bevorstehenden Souveränen Konvoi ausgerichtet.

Es sollte unsere Leistungen zeigen, aber in letzter Zeit fühlte es sich mehr wie eine Fassade.

Die Spannung war aufgebaut. Zuerst gab es subtile Ausschlüsse, dann eine demütigende Stunt auf der Kamera gefangen, und schließlich eine inoffizielle Botschaft, die das Opfer beschuldigt. Gerüchte flüsterten von Disziplinarmaßnahmen gegen alle, die es wagten, zu sprechen.

Mit dem Souveränen Konvoi nur wenige Tage entfernt trieben Nerven unter meiner Haut.

Ein Treffen mit dem Headmaster loomed, das alles ändern könnte – oder es weiter begraben.

Ich stand da und versuchte, das Unvermeidliche zu vermeiden, das Gefühl, dass sich der Duft des Wassers um mich herum wie eine Warnung beruhigt.

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