Ich sitze an meinem Schreibtisch, als der Nickname ‘Machine Gun Lips’ durch das Treffen schläft und alles verändert

In der Nacht vor dem Allhand-Treffen entzieht sich mir der Schlaf. Ich ziehe mich ins Bett, mein Geist replaying die Ereignisse des Tages. Ich höre den Humor der Stadt draußen, Autos vorbeifahren, entfernte Sirenen wecken. Aber drinnen ist es ruhig, rettet für den unerbittlichen Schrei meiner Gedanken.

Im Dimmlicht meines Schlafzimmers sehe ich meine Optionen. Ich könnte es wieder aufrichten, das Problem ins Offene drängen, sie sehen, was es mir angetan hat. Aber das Risiko ist groß, die Angst, als “schwierig” oder “empfindlich” bezeichnet zu werden, hängt über mich wie eine Sturmwolke.

“Es ist nur ein Spitzname”, höre ich die Stimme meines Managers in meinem Kopf, streichelte sie aus und minimiert sie. “Nehmen Sie es nicht persönlich”, sagt eine andere Stimme, der Rat eines alten Kollegen aus einem früheren Job, als ob die Verantwortung für das Unwohlsein mir zu tragen war.

Aber Namen haben Macht. Worte haben Gewicht. Und das fühlt sich an wie eine Last, die ich nicht wollte.

Während die Stunden vorbei krabbeln, beschließe ich mich darauf, was ich kontrollieren kann. Ich schreibe Notizen für das Treffen, Ideen, die ich präsentieren möchte, in der Hoffnung, das Gespräch zu meinen Beiträgen zu lenken, meine Arbeit, meinen Wert jenseits des Spitznamens.

Meine Katze, meine Unruhe zu spüren, kurbelt neben mir auf und reinigt sanft. Ich greife aus, streichle ihr Fell sanft und finde etwas Schnürsenkel im rhythmischen Aufstieg und Fall ihrer Atmung.

Der Morgen kommt zu früh, die Sonne, die durch die Jalousien schrie. Ich ziehe mich aus dem Bett, das Gewicht des Tages schon auf mich drücken.

In der Dusche probe ich, was ich sagen könnte, wenn der Spitzname wieder auftaucht. Ich praktiziere ruhige, gemessene Antworten, diejenigen, die ohne Vorwürfe ablenken, die ohne Aggression behaupten.

Der Spiegel spiegelt eine komponierte Version von mir, Haare ordentlich gebunden Rücken, Make-up angewendet nur so. Aber unter der Oberfläche, die Spannspulen fest, bereit zum Schnappen.

Als ich im Büro ankam, stahl ich mich selbst für den nächsten Tag. Der übliche Auftrieb der Aktivität begrüßt mich, Kollegen chatten, Telefone klingeln, Tastaturen clacking. Ich tausche Freuden, Nodding an den richtigen Stellen, während die Gesichter für Zeichen des Verständnisses, der Unterstützung.

Als das Allhand-Meeting nähert, finde ich meinen Sitz, zentriere mich und atme tief. Meine Notizen liegen vor mir, eine greifbare Erinnerung an meine Bereitschaft, meine Fähigkeit.

Der Tagungsraum füllt, die Luft dick mit Vorfreude. Mein Manager beginnt mit der Agenda, die die zu behandelnden Themen legt, die zu übertragenden Rollen.

Ich sitze ruhig, warte auf meinen Moment, auf die Chance, meinen Platz hier geltend zu machen, zu sehen und zu hören, für wen ich bin, nicht die Karikatur, die von einem sorglosen Spitznamen gemalt wird.

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