Der Abend kam an und brachte ihm eine kühle Brise, die durch die Blätter draußen rostete. Ich sah, wie der Himmel verdunkelte, die Sterne beginnen, eines nach dem anderen zu erscheinen.
Der Tag war langsam vergangen, jede Stunde streckte sich wie eine Ewigkeit aus, als ich auf das Gemeindetreffen wartete.
Ich wusste, dass am nächsten Tag eine Konfrontation mit sich bringt, eine Chance für die Wahrheit, endlich ins Licht zu kommen.
Aber als ich dort saß, konnte ich nicht helfen, aber ein Gefühl der Unwohlsein, eine Angst, dass die Dinge nicht wie geplant gehen.
Was, wenn sie es schaffte, die Tische zu drehen, um die Erzählung zu ihren Gunsten zu verdrehen?
Die Angst brüllte auf mich, aber ich drängte es beiseite, konzentrierte sich stattdessen auf die Aufgabe zur Hand.
Das Treffen fand im Gemeindezentrum statt, ein kleines Gebäude im Herzen der Nachbarschaft eingebettet.
Es war ein Ort, der Erinnerungen, sowohl gut als auch schlecht, ein Symbol für die Stärke und Widerstandsfähigkeit der Gemeinschaft hielt.
Ich konnte nur hoffen, dass es diesmal ein Ort der Wahrheit wäre, eine Chance für die Nachbarschaft, sie zu sehen, für wen sie wirklich war.
Als die Nacht andauerte, fand ich mich nicht in der Lage zu schlafen, mein Geist Rennen mit Gedanken, was als nächstes kommen könnte.
Würde das Treffen eine Entschließung abgeben, eine Chance, die Gerüchte endlich auszuruhen?
Oder würde es nur dazu dienen, die Teilung zu vertiefen, uns weiter auseinander zu schieben?
Nur die Zeit würde sagen, aber für jetzt war alles, was ich tun konnte, war warten und hoffen auf das Beste.
Die Sterne knallten oben, eine Erinnerung, dass auch in den dunkelsten Zeiten, gab es immer einen Glanz der Hoffnung.
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