Ich hatte keine Ahnung

Hormonelle Faktoren, die zu
Kinnbart beitragen Hormonelle Schwankungen sind eine der Hauptursachen für Gesichtsbehaarung bei Frauen. Erkrankungen wie das polyzystische Ovarialsyndrom (PCOS) können einen erhöhten Androgenspiegel verursachen und so zu Hirsutismus führen, einer Form von übermäßigem Haarwuchs in Bereichen, in denen Männer normalerweise Haar haben. Auch in den Wechseljahren können Frauen aufgrund eines sinkenden Östrogenspiegels, der den Hormonhaushalt stören kann, eine stärkere Gesichtsbehaarung bemerken. Auch die Antibabypille und andere Medikamente, die den Hormonspiegel beeinflussen, können zu Veränderungen der Gesichtsbehaarung beitragen.
Genetische Veranlagung und
Familiengeschichte Die Genetik spielt eine bedeutende Rolle bei der Bestimmung des Haarwuchsmusters. Wenn Ihre Mutter oder Großmutter einen Schnurrbart hatte, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass Sie auch einen haben. Auch die ethnische Zugehörigkeit kann das Haarwachstum beeinflussen; Frauen mediterraner, nahöstlicher und südasiatischer Abstammung haben oft mehr Gesichtsbehaarung. Wenn Sie Ihre Familiengeschichte kennen, können Sie besser einschätzen, was Sie in Bezug auf Gesichtsbehaarung erwarten können.
Mit übermäßiger Gesichtsbehaarung verbundene Erkrankungen
Bestimmte Erkrankungen stehen mit übermäßiger Gesichtsbehaarung bei Frauen in Verbindung. PCOS ist die häufigste Form, aber auch andere Erkrankungen wie das Cushing-Syndrom, Nebennierenerkrankungen und bestimmte Tumore können eine erhöhte Androgenproduktion verursachen. Eine Schilddrüsenunterfunktion kann manchmal mit Veränderungen des Haarwuchses in Verbindung gebracht werden. Frauen mit plötzlichem oder übermäßigem Gesichtshaarwuchs sollten unbedingt einen Arzt aufsuchen, um zugrunde liegende Erkrankungen auszuschließen.

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