Ich ging entlang der schmalen Backstreet, als ich sie zuerst sah — ein kleines Mädchen, keine ältere als sechs, durch Müll schob

Zu Hause fühlte sich die Welt anders, als hätte die Begegnung etwas grundlegend unter der Oberfläche meiner Routine verschoben. Meine Frau bemerkte meine Ablenkung, ihre Augen erfüllten sich mit Sorge, als sie über meinen Tag fragte.

“Nichts viel”, antwortete ich und zwingte ein Lächeln. “Nur das Übliche.”

Aber sie war nicht überzeugt, und ich auch nicht. Das Bild des Mädchens sprach in meinem Verstand, eine ständige Erinnerung an die Fragen, die keine einfachen Antworten hatten.

Es war spät, als ich mich schließlich entschieden hatte, zum Ermittler zu kommen, den ich vor Jahren eingestellt hatte. Das Telefon fühlte sich schwer in meiner Hand, als ich die Nummer wählte, jeder Ring in der Ruhe des Hauses Echo.

Hallo?

Die Stimme am anderen Ende war vertraut, noch entfernt, wie ein Gedächtnis zum Leben zurückgebracht.

“Ich bin’s”, sagte ich, meine Stimme standhafter als ich fühlte. “Ich muss den Fall wieder öffnen.”

Es gab eine Pause, eine Hesitation, die Volumina sprach. “Bist du sicher?”

“Ja”, antwortete ich, die Überzeugung in meiner Stimme wächst stärker. “Ich sah heute jemanden, der sie sein könnte.”

Die Stille streckte sich zwischen uns, schwer mit unausgesprochenen Möglichkeiten und der Angst vor dem, was vor sich lag.

“In Ordnung”, stimmte der Ermittler schließlich zu, seine Stimme war vorsichtig. “Ich werde sehen, was ich tun kann.”

Aufhängend fühlte ich ein Gefühl der Entschlossenheit in mir auf. Der Weg nach vorn war ungewiss, riskant, aber ich konnte mich jetzt nicht abwenden.

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