Ich fragte mich leise, ob es jemals funktionieren würde, bei meiner eigenen Reflexion im Spiegel an einem typischen Donnerstag Abend starren

Der Untersuchungsraum ist klein und hell beleuchtet.

Der Dermatologe tritt ein, eine mittlere Frau mit einem freundlichen Lächeln, aber eine Luft der Effizienz.

“Schreiben Sie mich über das Problem”, sagt sie und setzt sich in ihren Sitz.

Ich erkläre, versuche, meine Stimme stabil zu halten, obwohl die Frustration durchläuft.

Sie hört zu, nickt und ich fühle mich ein Flimmern der Hoffnung, dass sie mich wirklich hört.

Sie untersucht meine Nägel mit sorgfältiger Aufmerksamkeit und stellt Fragen, auf die niemand sonst störte.

“Es ist definitiv mehr als nur Trockenheit”, sagt sie endlich, ihre Worte eine Erleichterung und eine Sorge auf einmal.

“Wir müssen einige Tests machen, um sicher zu sein, aber ich vermute, es könnte ein systemischeres Problem sein.”

Ihre Worte bestätigen meine Ängste, aber es gibt einen seltsamen Trost in endlich jemand erkennen, dass es nicht nur in meinem Kopf ist.

Da sie die nächsten Schritte skizziert, versuche ich, die Informationen aufzunehmen.

Es werden Tests, Follow-ups, Behandlungen zu berücksichtigen.

Es ist verblüffend, aber zumindest ist es eine Richtung.

Ich verlasse die Klinik mit einem Gefühl von vorsichtigem Optimismus, bewaffnet mit neuen Rezepten und einem Plan.

Mein Partner wartet im Auto und sucht sich mit dieser vertrauten Mischung aus Hoffnung und Sorge.

“Wie lief es?”

Ich lächele und fühle mich leichter als in Wochen.

“Wir bekommen irgendwo”, sage ich, und es ist nicht nur für ihren Nutzen.

Es ist die Wahrheit, endlich.

Anmerkung: Diese Geschichte ist ein Werk von Fiktion inspiriert von realen Ereignissen. Namen, Zeichen und Details wurden geändert.

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