Ich fragte mich leise, ob es jemals funktionieren würde, bei meiner eigenen Reflexion im Spiegel an einem typischen Donnerstag Abend starren

Die Nacht erstreckt sich vor mir, gefüllt mit unruhigen Gedanken und unruhiger Vorfreude.

Ich versuche, mich selbst abzulenken, indem ich durch mein Telefon blätterte, aber jeder Post scheint mich an meinen Termin zu erinnern.

Jedes Bild und Status-Update verschwimmt in den nächsten, ein Hintergrundgeräusch für meinen lüsternden Geist.

Mein Partner sitzt neben mir, ihre Anwesenheit ein stiller Trost, obwohl Worte wenige zwischen uns heute Abend sind.

“Bist du okay?”

Die Frage hängt in der Luft, einfach und dennoch mit Sorge belastet.

“Ja, nur über morgen nachzudenken”, antworte ich, meine Stimme knapp über einem Flüsterer.

Sie nicken, verstehen, ohne weiter zu drücken.

Wir wissen beide, dass manchmal die Stille lauter als Worte spricht.

Als die Uhr näher an Mitternacht zittert, finde ich mich wieder im Bad und starrte meine Reflexion noch einmal an.

Das fluoreszierende Licht strahlt einen harten Glanz über alles und beschleunigt jeden Fehler, jede Unvollkommenheit.

Meine Augen treiben zu meinen Nägeln, und die vertraute Welle von Frustration und Hilflosigkeit wäscht über mich.

Es ist nur eine kleine Sache, ich erinnere mich, aber das Gewicht fühlt sich alles andere als.

Morgen könnte Antworten bringen, oder vielleicht nicht, aber ich klammerte mich an die Hoffnung, dass sich etwas ändern wird.

In der Stille höre ich die sanfte Atmung meines Partners aus dem Schlafzimmer, eine Erinnerung an das gemeinsame Leben, das wir versuchen zu pflegen.

Es geht nicht nur um die Nägel; es geht um alles, was sie repräsentieren – Gesundheit, Normalität, Kontrolle.

Und als ich das Bad Licht ausschalte und ins Bett gehe, erinnere ich mich daran, dass was auch immer passiert, ich bin nicht allein gegenüber.

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