Es war nur an der Morgendämmerung, als ich das Haus meines Nachbars sah, das in Rauch verwickelt war, aber keine Feuerwehrleute kamen

Der Morgen sollte wie jeder andere Samstag sein. Ruhig, mit der Sonne, die kaum über den Horizont springt und lange Schatten auf den leeren Straßen schiesst. Ich saß auf meiner Veranda, eine dampfende Tasse Kaffee in der Hand, die Stille schmeckte.

Aber dann sah ich es.

Dicker grauer Rauch, der aus dem Haus meines Nachbars versinkt und wie ein Signal der Not aus den Fenstern wirbelt.

Ich habe gequält und versucht, das zu verstehen, was ich gesehen habe.

Silhouetten bewegten sich in, hektisch, aber seltsam koordiniert.

Es gab keinen Klang von Sirenen, keine blauen roten Lichter.

“Wo sind die Feuerwehrleute?” Ich fragte mich, meine Stimme war kaum ein Flüsterer.

Die Autos sind vorbei, einige verlangsamend, um an der Szene zu gawk.

Die Menschen begannen zu sammeln, Neugier sie in das entfaltende Drama zu ziehen.

Aber etwas darüber fühlte sich ab, wie eine inszenierte Produktion, in der jeder seine Rolle kannte.

Meine Vogelkamera, im Garten aufgestellt, nahm alles auf.

Es war ein unlauterer Zeuge, der von draußen unbemerkt war.

Als die Minuten angezogen waren, verschärfte sich der Knoten in meinem Magen.

Warum gab es kein Chaos, keine Dringlichkeit?

Der ruhige Demekanor der Nachbarn schlug mich als Probe.

Fast zu perfekt für die Situation.

Das Leben in dieser Nachbarschaft hatte seine Routinen, und ich war nicht eins zu pry.

Zwischen freier Arbeit und Pflege für meinen Vater waren meine Tage voll.

Doch diese Szene hatte etwas in mir verschoben.

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