Die folgende Woche ging in einer Unschärfe von Routine und Kontemplation.
Die Rechnung saß auf dem Küchentisch, eine ständige Erinnerung an die Entscheidung, die ich zu treffen brauchte.
Jeden Tag fand ich mich dort zu verweilen und zu starren, als ob es irgendwie Antworten anbieten könnte.
Aber es blieb still, genau wie das Telefon, genau wie mein Sohn.
Am Freitagabend rief ich endlich den Mut auf, den Anruf zu machen.
Der Caterer antwortete nach ein paar Ringen, ihre Stimme fröhlich und professionell.
Ich erklärte die Situation, meine Worte vorsichtig und gemessen.
Am anderen Ende gab es eine Pause, ein Moment der Hesitation.
Dann sprach sie und bot eine Lösung, die mich überraschte.
Sie schlug einen Zahlungsplan vor, einen Weg, um die Kosten zu verwalten, ohne mich zu überwältigen.
Ich hatte keine Freundlichkeit erwartet, hatte kein Verständnis von einem Fremden erwartet.
Aber da war es, ein kleines Licht inmitten der Unsicherheit.
Ich dankte ihr, dankbar für die Begnadigung, für die Chance, etwas einfacher zu atmen.
Als ich aufgehängt war, erkannte ich, dass die Konfrontation, die ich fürchtete, nicht mit dem Caterer oder dem Veranstaltungsort war.
Es war mit meinem eigenen Herzen, mit den Entscheidungen, die ich über meinen Sohn und unsere gebrochene Beziehung treffen musste.
Das Wochenende erstreckte sich vor mir, eine Landschaft von Möglichkeiten und Unsicherheiten.
Und ich wusste, dass die richtige Entscheidung noch kommen sollte.
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