Mein Geist ging zum letzten Mal zurück, als ich mich wirklich mit ihm verbunden fühlte.
Diese Erinnerungen schienen vor einem Leben, aber sie waren alles, was ich hatte.
Die Zeiten, in denen wir am See angelten, die ruhigen Gespräche im Auto, das Lachen über einfache Mahlzeiten geteilt.
Alle schienen jetzt entfernt, ersetzt durch diese starke Realität der Trennung und Stille.
Mein Telefon lag still auf dem Tisch, ein Symbol der Kommunikation, die abgetrennt worden war.
Ich dachte daran, ihn wieder anzurufen, aber die Angst vor einem anderen unbeantworteten Anruf hielt mich zurück.
Stattdessen starrte ich an das Telefon, bereite es zu klingeln, in der Hoffnung auf ein Zeichen, dass es noch eine Brücke zu bauen.
Aber die Minuten, die durchgezogen wurden, und die Stille blieb ungebrochen.
Die Rechnung saß noch da, eine Erinnerung an die Erwartung auf mich.
Es fühlte sich wie ein Test, eine Herausforderung, um zu sehen, wie weit ich für einen Sohn gehen würde, der mich auf Armlänge hielt.
Je länger ich dort saß, desto mehr erkannte ich, dass es nicht nur um Geld ging.
Es ging um eine Bindung, die an ihre Grenzen gestreckt worden war.
Das Gewicht der Entscheidung drückte stark auf meine Schultern.
Soll ich es bezahlen und die Rolle spielen, die sie mir zugewiesen haben?
Oder sollte ich einen Stand nehmen, ablehnen und die kleine Verbindung riskieren, die geblieben ist?
Mein Herz erregte den Gedanken, ihn komplett zu verlieren, aber ich wusste auch, dass ich nicht ewig so weitergehen konnte.
Etwas musste geben, und bald.
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