Selbst als das Abendessen verwundet wurde, verweilte das Unease.
Mein Geist hat die Ereignisse der Nacht wiederholt und nach Verständnis gesucht.
War es wirklich absichtlich oder hatte ich die Situation falsch gelesen?
Der Gedanke brüllte mich an und weigerte sich, loszulassen.
Ich sah zu, wie die Familie zerstreut wurde und sich in ihre eigenen Ecken zurückzog.
Ihr Lachen hallte durch das Haus, ein starker Kontrast zu meiner Stille.
Ich zwang mich zu lächeln, in kleine Gespräche zu treten.
Aber die Fragen blieben, unbeantwortet und verfolgt.
War ich wirklich Teil dieser Familie, oder nur ein Zuschauer?
Mein Onkel hat sich in meinem Kopf wiederholt, seine Bedeutung klar.
Vielleicht war es an der Zeit, sich der Situation zu stellen.
Meine Stimme inmitten der Stille zu finden.
Aber Angst hielt mich zurück, die Angst, das zarte Gleichgewicht zu stören.
Von der weiteren Isolierung.
Doch das Gewicht der Stille wurde unerträglich.
Vielleicht würde das Treffen Klarheit schaffen.
Oder vielleicht würde es mehr Verwirrung bringen.
Ich konnte nur warten.
Warte und pass auf, wie die Familie ohne mich weiterging.
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