Prüfen Sie in diesem Fall, ob die Belüftung des Gefrierfachs durch zu viele Lebensmittel blockiert wird. Ein weiterer Grund könnte sein, dass Sie die Gefrierschranktür nicht richtig schließen. Tatsächlich kann eine nicht richtig abgedichtete Tür bei Minustemperaturen im Gefrierfach Wasser abgeben. Prüfen Sie, ob die Türdichtungen beschädigt sind. Falls ja, müssen sie ausgetauscht werden. Achten Sie außerdem darauf, die Lebensmittel sorgfältig einzufrieren.
3. Überprüfen Sie den
Abtauablauf. Dieser befindet sich üblicherweise an der Rückseite des Gefrierschranks und kann bei einem vollen Gefrierschrank leicht verstopfen. Ist der Ablauf verstopft, müssen die Kondensatorschlangen stärker arbeiten, was zu Kondenswasserbildung führen kann. Dieses Kondenswasser tropft dann auf den Boden und bildet eine Pfütze. Um dies zu beheben, stellen Sie Ihren Gefrierschrank so um, dass der Ablauf nicht mehr verstopft ist. Spülen Sie anschließend den Ablauf mit warmem Wasser durch, um eventuelle Verstopfungen zu lösen.
4. Überprüfen Sie den
Eisbereiter. Ein verstopfter Zulaufschlauch kann ebenfalls zu Undichtigkeiten im Kühlschrank führen. Ziehen Sie vor dem Ausbau des Eisbereiters den Netzstecker. Lösen Sie zur Überprüfung die Schrauben und trennen Sie den Kabelbaum. Erwärmen Sie den Zulaufschlauch mit einem Föhn, bis kein Wasser mehr tropft.
Sollten alle oben genannten Maßnahmen das Leck nicht beheben, rufen Sie bitte einen Techniker um Hilfe.
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