Was ich in meinen Händen hielt, war kein Fremdkörper; es war eine kleine, sehr reale Schlange, eingebettet zwischen zwei Erdbeeren. Ja, eine echte. Keine Panik: Sie war harmlos und offensichtlich genauso überrascht wie ich, dort zu sein.
Ich stand einen Moment da. Dann war mein Instinkt, das Tablett abzustellen, tief durchzuatmen und mein Handy herauszuholen. Auf zum Kundenservice des Supermarkts.
Eine schnelle und beruhigende Reaktion
Die Mitarbeiter nahmen den Fall sehr ernst. Innerhalb weniger Stunden wurde die betroffene Charge aus den Regalen entfernt. Beim Lieferanten wurde eine Untersuchung eingeleitet, um herauszufinden, wie ein solcher „Überraschungsgast“ in die Verpackung gelangt war. Eines ist sicher: Die Wachsamkeit hat zugenommen.
Glücklicherweise hatte diese Geschichte ein Happy End. Keine Verletzungen, keine wirkliche Gefahr. Nur ein ordentlicher Schrecken und eine Erinnerung … ein bisschen erschreckend.
Was ich aus diesem Missgeschick gelernt habe

- Waschen Sie Obst immer, auch wenn es als „verzehrfertig“ präsentiert wird.
- Achten Sie besonders bei Naturprodukten genau auf die Inhaltsstoffe.
- Melden Sie alle Anomalien: Auch ein Zweifel verdient es, mitgeteilt zu werden. Vorbeugen ist besser als Heilen.
Wenn der Alltag eine unerwartete Wendung nimmt…
Dieses Missgeschick, so unwahrscheinlich es auch war, hinterließ einen bleibenden Eindruck bei mir. Es erinnerte mich auch daran, dass selbst die banalsten Momente – wie das Herausnehmen einer Schale Erdbeeren aus dem Kühlschrank – zu unvergesslichen Anekdoten werden können.
Nehmen Sie sich also das nächste Mal, wenn Sie ein Körbchen Beeren öffnen, zwei Sekunden mehr Zeit … Sie wissen nie, was sich darin verbirgt!