Ich vermeide Gespräche über das bevorstehende Familientreffen.
Für eine Konfrontation mit den Wahrheiten zu sorgen, die zum Licht kommen könnten.
Das vergessene Kind, einst in Geheimhaltung weggenommen, könnte zurückgekehrt sein.
Und ich bin mir nicht sicher, ob das Geheimnis meiner Mutter bereit ist, länger begraben zu bleiben.
Die Spannung im Herrenhaus ist spürbar.
Jeder Kamm der Bodenplatten, jeder Rost des Windes scheint ein Gefühl der Vorbeugung zu tragen.
Ich erkenne die Mitarbeiter, die Blicke austauschen, ihre flüstern eine ständige Unterströmung.
Es fühlt sich an, als ob die Wände ihren Atem halten.
Meine Mutter ist, wie immer, komponiert.
Aber es gibt eine Enge um ihre Augen, eine Kriegsbereitschaft in ihren Bewegungen.
Sie weiß, wie ich, dass die Vergangenheit nicht ewig verborgen bleiben kann.
Da sich das Jubiläum nähert, finde ich mich auf den Dachboden gezogen.
Der Kindergarten, jetzt lange verlassen, hält einen seltsamen Zug.
In der Tür stehend, fühle ich das Gewicht der Jahre nach unten drücken.
Es ist, als ob sich das Zimmer selbst erinnert.
Es gibt ein Gefühl der Vorfreude, ein Gefühl, dass sich etwas ändern wird.
Und ich kann das Gefühl nicht erschüttern, dass das vergessene Kind näher als je zuvor ist.
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