Die Midnight Growl, die sich geändert hat Alles: “Ich habe versucht, ihn sanft zu beruhigen, aber das Wachsende gewirkt”

Die Nacht kriecht auf, jeder Wappen der Bodenplatten verstärken die Spannung.

Ich schaue auf meine Frau, ihr Gesicht taut mit Sorge, Augen flackern zur Kinderzimmertür.

Wir wissen beide, dass dies nicht normal ist, aber sagen, es fühlt sich laut wie eine Einladung zu etwas dunkler.

„Was denkst du, ist da unten?“ fragt sie schließlich, Stimme bricht kaum die Stille.

„Ich weiß nicht, aber es ist nicht richtig“, antworte ich, meine Worte schwer mit dem Gewicht der Unsicherheit.

Wir sitzen in der Stille, die unbeantworteten Fragen um uns herum.

Draußen schmilzt der Wind sanft und drückt Äste gegen die Fenster.

Im Inneren steht der Hund als Singinel, seine Züchter jetzt weich, aber konstant, wie eine Erinnerung, können wir nicht entlassen.

Die Zeit fühlt sich elastisch, streckt und kontrahiert mit jeder durchlaufenden Sekunde.

Das Warten ist fast unerträglich, die Luft dick mit Vorfreude.

Wir sind in einem Limbus gefangen, unser Leben in der Pause, bis der nächste Schuh fällt.

Ich will den Offizier wieder anrufen, Antworten verlangen, aber etwas hält mich zurück.

Angst, vielleicht, oder vielleicht die Hoffnung, dass Unwissenheit uns etwas länger abschirmen könnte.

Aber tief unten weiß ich, dass die Wahrheit kommt, ob wir bereit sind oder nicht.

Und wenn es so ist, wird nichts dasselbe sein.

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