Der Tag, den ich in der Linie hinter einer alten Frau gezählt Pennies, während der Kasse lachte

In den Tagen, die bis zum Treffen führen, versuche ich mich vorzubereiten.

Worte kommen nicht leicht, nicht, wenn sie das Gewicht der Wahrheit tragen.

Aber ich muss es versuchen.

Das Gesicht der alten Frau, ihre ruhige Würde, bleibt bei mir.

Vielleicht braucht sie meine Stimme nicht, aber ich fühle mich gezwungen, es anzubieten.

Der Konferenzsaal ist klein, mit vertrauten Gesichtern gefüllt.

Menschen murmur ruhig, Gussblicke auf die Uhr.

Als ich meinen Platz nehme, kann ich die Spannung im Raum spüren, eine kollektive Atemhaltung.

Der Manager steht vorne, ihr Ausdruck ist unlesbar.

Sie beginnt zu sprechen und zeigt Veränderungen, die Verbesserung versprechen.

Aber die Worte fühlen sich hohl, es fehlt an der Tiefe des Verständnisses, die für den wirklichen Wandel erforderlich ist.

Wenn der Boden für Kommentare öffnet, zögere ich, dann stehen.

Mein Herz schlägt, jeder schlägt eine Erinnerung an das Risiko, das ich nehme.

Aber ich rede sowieso, meine Stimme schwankend wie ich gehe.

Es ist keine große Rede, nur eine einfache Aufzählung von dem, was ich gesehen habe, was ich fühlte.

Die Worte hängen in der Luft, einer Herausforderung und einer Einladung.

Anmerkung: Diese Geschichte ist ein Werk von Fiktion inspiriert von realen Ereignissen. Namen, Zeichen und Details wurden geändert.

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