In den letzten Monaten sah ich es in langsamer Bewegung aus.
Zuerst wurde Marlenes Abwesenheit bei Gemeindeversammlungen offensichtlich.
Dann zirkulierten die Whispers über ihre Gesundheit ruhig, nie direkt gesprochen, aber immer dort im Hintergrund.
An einem Punkt hatte sie einen Klinikbesuch zu mir erwähnt, aber es hatte sich vage gefühlt, fast als ob sie das Wasser testete, wie viel zu offenbaren war.
Danach war die Veränderung, wie lokale Organisatoren mit ihren Bedürfnissen beschäftigt waren, subtil, aber unverwechselbar.
Support-Anfragen, die einst begeisterte Unterstützung erhielten, schienen nun unbeantwortet zu sein.
Jeder Schritt des Weges, die Spannung in der Luft wuchs dicker, als ob jeder auf eine ungesehene Linie wartete zu überqueren.
Es war nicht nur Marlenes körperliches Aussehen, das sich verändert hatte; es war die ganze Atmosphäre, die sie umgibt.
Ich konnte das Gefühl nicht absagen, dass die kollektive Stille der Gemeinschaft ihre Isolation vereinnahmt.
Als ich dort saß, fragte ich mich, was mit der pulsierenden Frau passiert war, die bei jeder Veranstaltung so lebhaft war.
Ihr Lachen, einst eine Reihe von Nachbarschaftspartys, wurde durch ruhige Noden und Zwangslächeln ersetzt.
Der Kontrast war stark, und je mehr ich daran dachte, desto mehr erkannte ich, wie sehr sich die Nachbarschaft um sie verändert hatte.
Das bevorstehende Treffen fühlte sich wie ein Tipppunkt.
Würde Marlene teilnehmen?
Würde jemand den Elefanten im Raum anerkennen oder wäre es wie üblich, mit höflichen Lächeln und leeren Plätzen?
Die Ungewissheit, die bei mir gegnügt wurde, macht das Café kleiner, störender.
Ich erkannte, dass die Auseinandersetzung mit diesen Problemen nur die Spannungen zum Feiern ermöglichen würde.
Aber wer würde den ersten Schritt machen?
Wer würde den Kreislauf der Stille brechen?
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