Der Nachmittag Meine Mutter drängte mich in den Pool, und ein unaufgeklärter Verwandter wurde Meine unerwartete Lebenslinie

Am nächsten Morgen war das Haus ruhig, die Art der Stille, die einen Raum erfüllt, wenn jeder auf Eierschalen geht.

Ich habe mich mit der Arbeit beschäftigt und versucht, mich im vertrauten Rhythmus meiner freiberuflichen Projekte zu verlieren.

Der Bildschirm leuchtete mit der Weichheit einer digitalen Leinwand, und für ein paar Stunden war ich in der Lage, die Gedanken, die an mir gegnügt.

Aber die ruhigen Momente, zwischen E-Mails und Skizzen, erlaubte Zweifel, wieder einzutauchen.

Meine Mutter und ich hatten immer eine komplizierte Beziehung, eine, die am Rande des Verständnisses und der Distanz zu schweigen schien.

Ihre Anwesenheit war wie ein Schatten, immer dort, aber nie ziemlich greifbar genug, um zu erfassen.

Es gab Zeiten, in denen ich mich für eine Verbindung sehnte, für eine Offenheit, die ewig außer Reichweite schien.

Doch wie ich am Morgen durchgearbeitet habe, verschwand ihr Druck im Hinterkopf meines Geistes, eine ständige Erinnerung, dass sich etwas ändern musste.

Ich konnte in diesem klimatischen Raum zwischen Konfrontation und Vermeidung nicht weiter existieren.

Der Gedanke, ihn anzugehen, erfüllte mich mit Brot, doch die Alternative fühlte sich wie Erstickung.

Als sich die Mittagszeit näherte, wusste ich, dass ich ihm gegenübertreten musste, um hinter der Sicherheit meines Computerbildschirms hinauszugehen.

Meine Mutter war im Wohnzimmer, ihre Aufmerksamkeit stand auf einem Buch, das Bild der Ruhe.

Ich zögerte in der Tür, mein Herz pounding mit dem Gewicht der unausgesprochenen Worte.

“Mom”, rief ich sanft und brach die Stille.

Sie sah auf, ihr Ausdruck neutral, aber ich konnte das Flimmern von etwas in ihren Augen sehen.

Es war an der Zeit zu reden, zu versuchen, den Chasm zu überbrücken, der sich zwischen uns verbreitert hatte.

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