Der Morgen, den ich nicht ausschütten konnte: Das Mädchen, ihr Hund, und das ruhige Reckoning, das ich nicht kommen sah

Wie ich aufhänge, kann ich das Gefühl nicht erschüttern, dass heute anders sein wird.

Es gibt eine Spannung in der Luft, ein Gefühl, dass etwas zu geben ist.

Ich stehe am Fenster und schaue über die Stadt.

Die Straßen unten sind voller Leben, Menschen mit Zweck und Richtung bewegen.

Und dennoch fühle ich mich getrennt, als ob ich von einer Distanz zuschaue.

Die Erinnerung an das Mädchen und ihren Hund hinterlässt mich, eine ständige Erinnerung an die Welt außerhalb meiner isolierten Blase.

Ich denke an meinen Sohn, an die Werte, die ich in ihm einziehen will.

Wie bringe ich ihm Mitgefühl, Empathie bei, wenn ich es in meinem eigenen Leben ignoriert habe?

Die Frage war schwer und unbeantwortet.

Die Uhr fängt an, jede Minute bringt mich näher an das Treffen.

Mein Herz klopft, ein stetiger Schlag der Angst.

Ich atme tief und versuche, mich zu beruhigen.

Aber der Knoten in meiner Brust strafft sich und weigert sich, ignoriert zu werden.

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