Der Abend zog an, jede Minute streckte sich in Ewigkeit.
Irgendwann fand ich mich in der Küche und starrte leer an den Abendessen Vorbereitungen.
Kochen war schon immer eine Schnüre, ein Weg, um mich inmitten des Chaos zu erden.
Aber heute Abend fühlte sich sogar der vertraute Rhythmus des Häckselns und Rührens ab.
Meine Hände bewegten sich auf Autopilot, die Bewegungen trennten sich von meinem Verstand.
Das Zittern der Zwiebeln in der Pfanne war ein ferner Klang, der den Nebel meiner Gedanken nicht durchdringen konnte.
Ich fragte mich, wie lange sie plante, die Tür zu verriegeln.
War das ihr Weg, die Herrschaft zu behaupten, eine stille Verkündigung ihres Ortes in unserem Haus?
Es fühlte sich wie ein Power-Spiel, eine Bewegung in einem Spiel, das ich nicht bereit war zu spielen.
Der Gedanke, sie morgen zu konfrontieren, erfüllte mich mit Furcht.
Würde sie die Grenze anerkennen, die sie überschritten hatte?
Oder würde sie es entlassen, wie sie mit so vielen anderen Dingen getan hatte?
Die Ungewissheit schwankte bei mir und ließ mich unruhig und unruhig.
Ich wünschte einen Weg, sie zu verstehen, wie ich fühlte, Dinge aus meiner Sicht zu sehen.
Aber die Worte entkamen mir, verloren in der Kuppel der Emotionen, die in sich verwirbelt.
Ich schaltete den Herd aus, der Duft des Kochens fadingte in den Hintergrund.
Die Küche fühlte sich kalt, ohne die Wärme, die sie einmal hielt.
Und als die Nacht andauerte, fand ich mich für eine Entschließung sehnen.
Ein Weg, meinen Raum, mein Zuhause, meinen Frieden wiederherzustellen.
Weiterlesen auf der nächsten Seite ⬇️⬇️⬇️