Der Moment Meine Mutter-in-Law hat mich aus meinem eigenen Schlafzimmer und meine Welt gekippt

Die Entscheidung wiegte mich schwer, als ich im Flur stand.

Der Rest des Hauses war ruhig, fast als ob es seinen Atem hielt.

Jedes Wappen der Bodenplatten schien verstärkt zu sein und Echo durch die Stille.

Ich zog mich ins Wohnzimmer, suchte ein Gefühl der Normalität.

Die Couch fühlte sich tröstend und fremd, eine Erinnerung daran, wie die Dinge früher waren.

Ich schaute auf die Uhr an der Wand, seine tickte eine stetige Erinnerung, dass die Zeit vorwärts ging.

Aber ich fühlte mich in diesem Moment festgeklemmt, nicht in der Lage, frei von seinem Griff zu brechen.

Mein Telefon platzte auf dem Couchtisch und zog mich von meinen Gedanken.

Es war ein Text von meinem Mann, der nach Essensplänen fragte.

“Was sollen wir morgen machen?” Ich gab zurück, zögerte, bevor ich es schickte.

Seine Antwort war schnell, aber es bot wenig Aufsicherung.

“Wir werden es herausfinden”, sagte er, ein vages Versprechen, das wenig getan hat, um meine Angst zu beruhigen.

Ich seufzte, setzte das Telefon beiseite und schließe meine Augen.

Das Gewicht der Situation drückte sich auf mich nieder, schwer und erstickend.

Es war schwer sich vorzustellen, wie die Dinge ausspielen würden, wie wir diese neue Normalität navigieren würden.

Aber tief unten wusste ich, dass wir nicht so weitermachen können.

Etwas musste geben, und bald.

Der Gedanke verschlingte, weigerte sich, ignoriert zu werden.

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