Die Wohnung fühlt sich jetzt anders an. Die Musik, die schwebenden Noten, sie verweilen in der Luft und verdrehen sich in meine Gedanken.
Ethan schien in seiner eigenen Welt einen Rhythmus zu finden Ich hatte seit dem Unfall nicht mehr gesehen. Ein Rhythmus, der mehr war als nur die Musik.
Es war eine Verbindung, etwas, das er verloren hatte und vielleicht wieder gefunden hatte.
Maria bewegte sich mit einer Gnade, die schien sie beide zu umhüllen, wodurch eine Blase der Ruhe inmitten unseres gebrochenen Lebens.
Ich sah zu, fühlte mich wie ein Außenseiter an der Szene, die sich vor mir entfaltete.
In diesem Moment verwischt die Linie zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer.
Hat sie ihn nur als Verantwortung gesehen, oder gab es mehr?
War dieser Tanz nur ein Moment, ein Schritt außerhalb der Linien?
Meine Anwesenheit hier fühlte sich wie ein Eindringen.
Aber ich konnte mich nicht wegziehen.
Es war ein seltsamer Trost, ein Flimmern von etwas, das ich so lange nicht mehr spürte.
Hoffnung, vielleicht.
Oder vielleicht war es Angst – was das für uns bedeutete, für Ethan.
Könnte dieser zerbrechliche Moment dem Druck der Realität widerstehen?
Würde es zerbrochen, wenn ich reinkam?
Als die letzten Noten der Musik verblasste, sprach ich in den Schatten, unsicher meiner nächsten Bewegung.
Die Entscheidung wiegte mich schwer.
Seitdem habe ich mich für Stille entschieden und den Moment etwas länger verweilen lassen.
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