Der Morgen des Treffens kam wie ein widerwilliger Morgengrau.
Schlaf war schwer und ich fühlte die Erschöpfung tief in meinen Knochen.
Aber es gab jetzt keinen Raum für Müdigkeit.
Nicht, als die Wahrheit in Reichweite war.
Ich kleidete mich sorgfältig und wählte Kleidung, die von ruhiger Entschlossenheit sprach.
Meine Hände schüttelten leicht, als ich meine Bluse geknöpft habe.
Draußen trug die Welt weiter, obligiös für den Sturm in mir.
Die Fahrt zur Polizeistation fühlte sich länger, als es hätte sein sollen.
Jedes rote Licht streckte meine Geduld dünn aus.
Als ich schließlich ankam, nahm ich einen tiefen Atemzug und hielt mich fest.
Das Gebäude erhob eine Festung der Bürokratie.
Im Inneren war die Luft kühl und steril, ein starker Kontrast zur Spannung in meiner Brust.
Das Büro des Detektivs war klein, mit Papieren und Akten betäubt.
Er sah auf, als ich eintrat, sein Ausdruck neutral.
“Lass uns über das hinausgehen, was du gefunden hast”, sagte er, gestinguring for me to sit.
Ich übergab die Beweise, mein Herz klopfte.
Jede Sekunde fühlte sich entscheidend, das Schicksal meiner Tochter hängen in der Balance.
Er untersuchte die Akten, seine Brauen radeln leicht.
War das ein Zeichen von Zweifel oder einfach Konzentration?
Ich wartete, die Stille im Raum verstärkt meine Renn Gedanken.
“Das ist bedeutsam”, sagte er schließlich, seine Stimme vermessen.
Hoffnung flackerte, zerbrechlich, aber gegenwärtig.
Vielleicht würde die Wahrheit anerkannt werden.
Aber es gab keine Garantien, nur der nächste Schritt in einer langen Reise.
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