Im Büro des Beraters ist die Luft dick mit dem unausgesprochenen.
Sie beginnen mit Freuden, Formalitäten, die wenig tun, um die Spannung zu erleichtern.
Ich nicke, meine Antworten automatisch, mein Verstand anderswo.
Sie beginnen, über mein Kind zu reden, ihre Beobachtungen richten sich an das, was der Nachbar geteilt hatte.
Entzogen, ruhig, kämpfend.
Mein Herz versinkt mit jedem Wort.
Ich versuche, alles zu absorbieren, die Realität über mich stürzt wie eine Welle.
„Ich wusste es nicht“, sage ich, meine Stimme liegt kaum über einem Flüstern.
Der Berater nods, ihr Ausdruck Verständnis noch fest.
„Es ist nicht zu spät“, versichern sie mir.
Aber es fühlt sich spät an.
Zu spät.
Anmerkung: Diese Geschichte ist ein Werk von Fiktion inspiriert von realen Ereignissen. Namen, Zeichen und Details wurden geändert.