Dann kam die E-Mail, zirkuliert anonym, die Schuld an meinen angeblichen Ineffizienzen.
Es war ein Bauchnabel, die Worte, die meine tiefsten Unsicherheiten widerspiegeln.
Am folgenden Tag landete eine Kündigungsfrist ohne Zeremonie auf meinem Schreibtisch.
Keine Verhandlungen, kein Beschwerderaum.
Nur eine sterile Erklärung meiner Entlassung.
Die Luft fühlte sich schwerer, die Welt kälter.
Und durch alles verweilte das Gesicht des Mannes in meinem Verstand.
Seine Augen, als er mich ansah.
Ich konnte das Gefühl nicht erschüttern, dass er etwas in mir gesehen hatte.
Aber was?
Und warum ist es jetzt so wichtig?
Das Treffen mit HR und Rechtsbehelfen, eine schattige Präsenz in meinen Gedanken.
Ich wusste nicht, was ich erwarten soll, nur dass es alles ändern würde.
Die Unsicherheit war ein konstantes Trommelfell unter meiner Haut.
Und als der Tag nahte, stahl ich mich für das, was vor sich lag.
Was auch immer kam, ich würde es auf den Kopf stellen.
Aber die Unease blieb bestehen, eine Erinnerung an die zerbrechliche Balance, die ich gestört hatte.
Weiterlesen auf der nächsten Seite ⬇️⬇️⬇️