Am nächsten Morgen war das Licht weich, filterte durch die Vorhänge in dünnen Strömen.
Ich fand sie wieder in der Küche, ihre Anwesenheit ein Trost in der frühen Stunde.
Sie machte Kaffee, den vertrauten Sound der Maschine einen sanften Humor im Hintergrund.
Ihr Rücken war für mich, aber ich konnte die Spannung in ihren Schultern sehen.
“Morning”, begrüßte ich und versuchte, meine Stimme mit Wärme zu wecken.
Sie drehte sich um und bot ein kleines Lächeln, das ihre Augen erreichte.
“Morning”, antwortete sie, gießte eine zweite Tasse und gab sie mir.
Wir saßen in der Stille, die Luft zwischen uns leichter als es war.
“Über gestern…” fing sie an, mich zu überreden.
Ich habe meinen Kopf leicht geschüttelt und wollte sie nicht schieben.
“Wenn du bereit bist”, sagte ich sanft und bot ihr den Raum, den sie brauchte.
Sie nickte, ihre Finger verfolgen den Rand ihrer Tasse.
“Ich glaube, ich bin”, sagte sie, ihre Stimme stabil.
Und in diesem Moment wusste ich, dass wir an der Schwelle von etwas Wichtigem waren, ein Gespräch, das endlich die Schatten von ihren Augen heben könnte.
Anmerkung: Diese Geschichte ist ein Werk von Fiktion inspiriert von realen Ereignissen. Namen, Zeichen und Details wurden geändert.