Der Moment, in dem ich die Stille meiner Schwester erkannte, war nicht nur ihre Ruhe

Als die Sonne unter den Horizont fiel, wuchs die Luft kühler, die Schatten länger.

Wir fanden uns wieder im Haus, das vertraute Wappen der Haustür, die uns heimsucht.

“Danke für den Spaziergang”, sagte sie, pflegte an der Tür.

“Anytime”, antwortete ich.

Im Inneren war das Haus immer noch ruhig, als ob es seinen Atem hält.

Sie zögerte im Flur, ihre Hand ruht leicht auf dem Banister.

“Ich sollte wahrscheinlich etwas Ruhe bekommen”, sagte sie, ihre Stimme fehlt Überzeugung.

“Ja, ich auch”, stimmte ich zu, obwohl ich wusste, dass Schlaf nicht leicht kommen würde.

Sie begann die Treppe, ihre Schritte langsam und bewusst.

Oben pflegte sie, griff mich zurück.

“Gute Nacht”, sagte sie, eine Spur von etwas Unausgesprochenem in ihren Augen.

“Gute Nacht”, antwortete ich und sah sie in den Schatten verschwinden.

In der Ruhe des Hauses setzte ich mich hin, das Gewicht des Abends um mich herum.

Ihre Stille war ein Puzzle, das ich nicht lösen konnte, aber ich wusste, dass es wichtig war, ein Faden, der irgendwann irgendwo führen würde.

Ich hoffte nur, dass irgendwo ein Ort war, an dem wir beide Frieden finden konnten.

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