Es war gerade an einem regnerischen Donnerstag vorbei, als ich auf der Seite der Maple Avenue rüberzog, um einer Frau zu helfen, deren Auto gestoppt hatte.
Die Nacht war mit der üblichen Verkehrsverlangsamung beschäftigt, Straßenlampen Gießen Reflexionen auf dem nassen Pflaster.
Ich habe nicht zweimal über das Stoppen gedacht – nur eine kleine Güte in einer harten Woche.
“Need some help?”
Sie stand draußen, Regenschirm in der Hand, ihr Mantel ist schon eingeweicht.
Ihre Hesitation war blassbar, ein kleiner Schritt zurück, als ich mich näherte.
“Ich glaube, ja”, antwortete sie.
Die Art, wie sie sich hielt, die Arme eng gegen die Kälte gewickelt, schlugen mich als seltsam.
Es gab eine ruhige Unease in ihren Augen, die ich damals nicht platzieren konnte.
Der Regen rutschte mir ins Gesicht, als ich mit dem Motor gefiedert wurde.
Ich habe die Kapuze erschossen, in der Hoffnung, dass es eine einfache Lösung war.
Sie stand auf der Seite, glanzte an ihrem Telefon, Finger klopfen nervös.
“Es war eine harte Woche”, sagte ich, in der Hoffnung, den Moment zu beleuchten.
“Ja, das kannst du sagen”, murmelte sie.
Ihre Augen blieben anderswo fokussiert, als ob sie nach etwas suchen, das einfach nicht erreicht ist.
Tage verschwimmen in verkrampfte Morgen und späte Nächte, und jeder Moment der Pause fühlt sich selten.
Der Fremde zu helfen schien wie ein einfacher Moment der menschlichen Verbindung.
Aber jetzt, mit einer kritischen Anhörung in nur zwei Tagen, die Erinnerung an diese Nacht wiegt schwerer auf meinen Verstand.
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